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Von Bernern und Burgern – Tradition und Neuerfindung einer Burgergemeinde

25.11.2014

Im Frühjahr 2015 ist die von der Burgergemeinde Bern im Jahr 2010 extern in Auftrag gegebene historische Studie erschienen. Begleitet von einem Beirat haben die Historikerinnen und Historiker neue Zugänge zur Geschichte der Burgergemeinde im 19. und 20. Jahrhundert erarbeitet.

TEXT: BIRGIT STALDER; BILD: ZVG

Die Burgergemeinde Bern entstand aus den Umwälzungen vom Ancien Régime in die Moderne im späten 18. und im frühen 19. Jahrhundert. Seither wurde sie durch politische, gesellschaftliche und ökonomische Veränderungen immer wieder herausgefordert. In Auseinandersetzung mit der Einwohnergemeinde und dem Kanton wandelten sich ihre Aufgaben und ihr Selbstbild und erinnerten doch in vielem an alte Zeiten.

In thematischen Kapiteln behandelt das Buch die Entwicklungen und Kontinuitäten im Umgang mit dem Grundbesitz, der Einburgerung, in der Kultur-und der Sozialpolitik. Indem die Autorinnen und Autoren von Stammbäumen und Burgerholz, von idealen und verarmten Burgern, vom Altersheim und dem Jugendpreis erzählen, veranschaulichen sie diese zweifache Tendenz. Die Ergebnisse werden zudem in den Kontext vergleichbarer Korporationen in der Schweiz gestellt.

Die vielseitigen, stark quellenbasierten Beobachtungen sind mit zahlreichen Bildern illustriert.

Von Bernern und Burgern

Tradition und Neuerfindung einer Burgergemeinde

Birgit Stalder, Martin Stuber, Sibylle Meyrat, Arlette Schnyder, Georg Kreis 864 Seiten in zwei Bänden, 318 farbige und sw Abbildungen, 21 Grafiken, gebunden, Erschienen am 22. April 2015, Print 978-3-03919-333-2, Von Bernern und Burgern

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