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Das ist Elenor!

Sie fixiert, sägt, fällt und entastet Bäume. Die Vollernter-Maschine «Elenor» unterstützt die Forstfachleute, zukunftsfähige und klimataugliche Wälder zu schaffen. Und sie hat ein beeindruckendes Tempo drauf.

Das Tempo von Elenor ist bemerkenswert. Innert weniger Minuten lässt sich mit der Maschine ein Baum packen, zwei bis drei Handbreit über Boden sägen und zu Boden legen. Im selben Arbeitsschritt wird der Baum – der genutzt wird, um beispielsweise anderen Bäumen Platz und Licht zu schaffen – von Ästen und Rinde befreit. Bis zu 120 Bäume lassen sich so pro Tag ernten, die dann zu Möbel, Bauholz oder Holzschnitzeln verwertet werden.

Die Maschine wiegt 22 Tonnen. Da sie aber Raupen hat und keine Räder, ist die Auflagefläche deutlich grösser – das Gewicht verteilt sich also viel schonender auf dem Waldboden. 200 Gramm pro Quadratzentimeter ist das bescheidene Gewicht, das auf den Boden drückt, oder zwei Tafeln Schoggi auf einem Daumennagel. Elenor ist aber nicht nur wegen der Gewichtsverteilung bodenschonend. Dank einem 15-Meter-Greifarm ist die Reichweite gross. Somit muss nur noch alle 30 Meter eine sogenannte Rückegasse – die Fahrbahn für die Forstmaschinen – eingerichtet werden. Mit nur 8 Liter Diesel pro Stunde punktet Elenor zu guter Letzt mit einem tiefen Treibstoffverbrauch auf.

Diese Lücke schafft Leben

Was passiert sonst noch alles im Wald? Mehr Infos unter FAQ

abgelegt unter: Forstbetrieb, Natur

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