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Burgerspital mit rauschendem Spittelfest eingeweiht
In der Woche vom 8. bis 14. Juni 2015 stieg das Spittelfest 2015, mit welchem die Eröffnung des renovierten und teilweise umgenutzten Burgerspitals offiziell gefeiert wurde. Die Berner Bevölkerung kam in Scharen und sorgte für eine grossartige Stimmung. Das Fest war vor allem Bühne für das Berner GenerationenHaus und seine zwei Dutzend Partnerinstitutionen. Bei fast 150 Einzelanlässen kamen Alt und Jung bei prächtigem Wetter voll auf ihre Kosten. Für grosse Momente sorgten etwa die Gurteneisenbahn im Kleinformat, der vielfältige Spittelmärit, ein Breakdance Workshop oder ein Minikurzfilmfestival. Zu tollen Höhepunkten auf der Hauptbühne im Hof gerieten die Live-Konzerte von Fiji!, Traktorkestar und Eldorado FM.
Ein lebendiges Denkmal
«Von Bernern und Burgern», die neue Geschichte der Berner Burgergemeinde, wird von den Medien fast einhellig positiv beurteilt. Obschon Auftragswerk, ist sie keine Gefälligkeitsschrift, sondern besticht mit kritischer Distanz. Nicht überzeugend ist das Frontismus-Kapitel ausgefallen.
Es ist etwas los im Dachgeschoss
Mit der Renovation des Burgerspitals hat sich am Bahnhofplatz einiges verändert. So ist aus dem ehemaligen Alters- und Pflegeheim ein Begegnungsort für alle Generationen geworden. Die Vielseitigkeit des Berner GenerationenHauses zeigt sich gerade auch im Dachgeschoss. Das neue Konferenz- und Tagungszentrum gleich neben dem Bahnhof Bern beherbergt übers Jahr eine Vielzahl von Veranstaltungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Berufsporträts – Mitarbeitende geben Einblick in ihre Tagesabläufe
Schon gewusst? Rund 700 Menschen arbeiten in über 50 Berufen für die Burgergemeinde Bern. Forstwart, Sommelier, Ornithologe, Bank-Privatkundenberaterin, Paläontologin, Architekt, Sozialarbeiterin, Archivar, Pfarrerin sind nur einige Berufe. Dazu werden 30 Lernende ausgebildet sowie rund ebenso viele Praktikumsstellen angeboten. Zudem engagieren sich zahlreiche freiwillige Mitarbeitende in verschiedenen burgerlichen Institutionen. Mitarbeitende der Burgergemeinde geben Einblick in ihre Tätigkeit.
Zwei neue Formate schaffen Verständnis für andere Generationen
Zwei Veranstaltungsreihen haben im März dieses Jahres in der CaféBar Premiere gefeiert: Beim «Generationentalk» treffen sich jeweils zwei interessante Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft und Politik zu einem öffentlichen Gespräch. In der Veranstaltungsreihe «Begegnungscafé – Gestern Eltern, heute Grosseltern» erlangen frisch gebackene Grosseltern Sicherheit im Umgang mit ihren Enkelkindern. Die beiden unterschiedlichen Veranstaltungen tragen auf ihre Weise zu einem besseren Verständnis für andere Generationen bei und sollen auch künftig in Partnerschaft mit dem Berner GenerationenHaus weitergeführt werden.
«Als Freiwillige habe ich mich besser kennengelernt»
Im Burgerspittel setzen sich rund 80 Freiwillige mit viel Herzblut für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Danielle Müller erzählt, wie sie ihre erfüllende Tätigkeit im Viererfeld erlebt.
Der Burgerspittel gehört zu den besten Arbeitgebern in der Schweiz
Am 19. September 2018 wurde die Altersinstitution der Burgergemeinde Bern, der Burgerspittel, mit dem «Swiss Arbeitgeber Award» ausgezeichnet und gehört damit zu den besten Arbeitgebern der Schweiz. Der Burgerspittel stellt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Zentrum und fördert mit einer offenen Kommunikationskultur das Vertrauen und die Selbstverantwortung.
Im Burgerspittel geniesst die Ausbildung einen hohen Stellenwert
In der Schweiz leben heute rund 450 000 Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Im Jahr 2030 werden es bereits 690 000 sein. Eine solche Zunahme bedeutet, dass beinahe doppelt so viele Mitarbeitende in der Pflege benötigt werden. Im Interview mit dem Medaillon sprechen Burgerspitteldirektor Eduard Haeni und die Ausbildungsverantwortliche Luzia Jäggi darüber, wie sie diese Herausforderung mit gezielten Massnahmen in der Ausbildung angehen.
Herausforderungen und Zukunft in der Langzeitpflege
Von Gesetzes wegen muss jede Altersinstitution einen zuständigen Arzt verpflichten, auch wenn die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Arzt frei wählen können. Bereits seit 16 Jahren steht Dr. med. Heinrich Kläui einerseits der Direktion des Burgerspittels als beratender Arzt zur Seite, andererseits betreut der erfahrene Mediziner rund 150 Patientinnen und Patienten an den Standorten der Institution im Viererfeld und am Bahnhofplatz.
Spannendes zum Burgerspital
Nach dem Umbau kam ein letzter grosser Teil des historischen Archivs des Burgerspitals in die Burgerbibliothek. Dieser hatte sich im Kellergewölbe des Spittels befunden, wo er nur schlecht benutzbar war. Über den Online-Archivkatalog der Burgerbibliothek steht nun das Inventar zur Verfügung.

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