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Und wie viel Tier steckt in Ihnen?

04.06.2019

Ist der Mensch nicht auch ein Tier? Falls ja: Warum thematisiert kein Zoo den Menschen? Diesen und ähnlichen provokativen und humorvollen Fragen geht die Ausstellung „DAS TIER IN MIR“ im Dählhölzli, im BärenPark sowie im Loeb-Schaufenster nach. Auch ein Wal aus dem Naturhistorischen Museum ist dabei.

Die Frage liegt eigentlich auf der Hand, ob der Mensch nicht auch ein Tier ist. Denn immerhin ist unser Erbgut zu über 98 Prozent dasselbe wie jenes von den Schimpansen. Warum sollte also der Mensch nicht auch aus der Sicht eines Tierparks und in den zoologischen Blick genommen werden?

Genau dies ist die Ausgangslage für „DAS TIER IN MIR“, ein Pionierprojekt unter Zoos. Die Ausstellungsmacher Claude Kuhn und Simon Haller regen mit provokativ-humorvollen Fragen das Publikum zum Sinnieren über Verblüffendes zu Mensch und Tier an. Es geht um Vertrautes, und doch so Fremdes. Die Ausstellung lässt zudem den Tierpark und das Naturhistorische Museum Bern näher zusammenrücken. So ist beispielsweise ein Walkopf-Exponat Teil der Aktion.

Die Ausstellung (vom 5. Juni bis 31. Dezember 2019) ist in drei Teile gegliedert:

• „DAS TIER IN MIR“ im Dählhölzli
Wie viel Tier steckt im Mensch? Was unterscheidet uns von ihnen? Und wer darf sich eigentlich „Krone der Schöpfung“ nennen? Neun Stationen im Dählhölzli gehen diesen Fragen nach. In diesen Gegenüberstellungen entsteht Überraschendes, Queres, Humorvolles und Inspirierendes.

• „DAS TIER IN MIR“ im BärenPark
Der Bärengraben bietet einen Blick in den Tierhimmel. Und es kommen sogenannte Zeotropen zum Einsatz – optische Geräte, mit denen einst die Bilder laufen lernten, noch bevor der Film erfunden war.

• Das Gassenkino im Loeb-Schaufenster (Achtung: nur bis 16. Juni 2019)
Im Schaufenster des traditionsreichen Berner Warenhauses ist ein Gassenkino eingerichtet. Schauen Sie Ihresgleichen zu. Tierisch, was sich im Alltag offenbart. Die Szenerie wird kommentiert mit verblüffenden Vergleichen zu Tier und Mensch.

Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es hier.

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