Berns höchster Weihnachtsbaum muss sich regenerieren

Publiziert: 27.11.2018
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Wie bereits in den Vorjahren leuchtet auch dieses Jahr wieder ein Tannenbaum im Park vor dem Historischen Museum. Berns höchster Weihnachtsbaum, die 30 Meter hohe Douglasie, wird in der diesjährigen Adventszeit durch einen kleineren Baum aus dem Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern vertreten.

In der Weihnachtszeit leuchtete die grosse Douglasie im Park vor dem Historischen Museum Bern jeweils bis in die Altstadt hinüber. Dieses Jahr wird der Baum durch ein sechs Meter hohes «Weihnachtsbäumli» vertreten. Die Lichterkette, die den höchsten Weihnachtsbaum Berns jeweils geschmückt hatte, ist teilweise mit ihm zusammengewachsen. Nun muss sich die Douglasie regenerieren. Dazu wurde ein Baumpfleger engagiert, der ausserdem für eine baumfreundlichere Weihnachtsdekoration in der nächsten Adventszeit sorgen wird. Bis dahin stellt der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern eine Tanne bereit. Diese sorgt im Park vor dem Historischen Museum ab dem 2. Dezember 2018 bis zum 6. Januar 2019 allabendlich für weihnächtliches Glitzern.

Das Tannenbaum-Leuchten wird jedes Jahr von der Burgergemeinde Bern in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum organisiert. Die Burgergemeinde ist neben der Stadt und dem Kanton Bern sowie der Regionalkonferenz Bern-Mittelland Trägerin des Museums am Helvetiaplatz. Zeitgleich mit dem Erleuchten des Weihnachtsbaums am ersten Advent öffnet im Historischen Museum die Ausstellung «Weihnachtskrippen und Winterzauber» ihre Türen. Die Ausstellung kann bis am 6. Januar 2019 besucht werden.

Kontakt: Stefanie Gerber Frösch, Kommunikation Burgergemeinde Bern, M 079 876 59 67
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