Zahlen und Fakten

Wie viele Burgerinnen und Burger gibt es? Wie hohe Beiträge setzt die Burgergemeinde zum Wohl der Allgemeinheit ein? Wie ist die Burgergemeinde entstanden? Antworten auf diese Fragen und noch viele weitere Informationen sind in dieser Rubrik zu finden.

Schon gewusst?

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1 / 19 > 500 Menschen arbeiten in über 50 Berufsgattungen für die Burgergemeinde Bern. Forstwart, Tierpräparator, Ornithologe, Bank-Privatkundenberaterin, Pflegerin, Architekt, Sozialarbeiterin, Archivar, Koch sind nur einige Berufe. Dazu werden 30 Lernende ausgebildet sowie rund ebenso viele Praktikumsstellen angeboten.
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2 / 19 976'106 Franken betrug der Verzicht auf Baurechtszinse und Mietzinseinnahmen der Burgergemeinde zugunsten gemeinnütziger Einrichtungen wie Schulen, Heime, Kindergärten, Kindertagesstätten, Pfadiheime und Sportanlagen wie etwa das «Stade de Suisse».
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3 / 19 144,8 Tsd. Franken hat die Sozialkommission 2017 an 47 gesuchstellende Organisationen im sozialen Bereich in und um Bern einmalig gesprochen. Weitere 82‘500 Franken gingen an mehrjährig Geförderte. Die Burgergemeinde verlieh zudem den mit CHF 50‘0000 dotierten Sozialpreis für besondere Projekte und Engagements in diesem Bereich.
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4 / 19 4235 Bäume wurden letztes Jahr im burgerlichen Wald gepflanzt.
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5 / 19 8600 Stunden haben die rund 75 freiwilligen Mitarbeitenden 2017 im «Burgerspittel» im Dienste betagter Menschen geleistet. Sei es bei Botengängen, Betreuung in Abendstunden von dementiell erkrankten Menschen, Geburtstagsausflügen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und vielem mehr.
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6 / 19 4280 Laufmeter Archivalien lagern in der Burgerbibliothek, darunter Bilder, Karten, Pläne und Gemälde. Aber auch die Nachlässe von Jeremias Gotthelf, Ernst Kreidolf oder Theodor Kochers. Mit der Bongarsiana besitzt die Burgerbibliothek die international bedeutende Sammlung des französischen Humanisten und Diplomaten Jacques Bongars samt 650 mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften.
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7 / 19 3670 Fussballfelder gross ist die Fläche der Wälder der Burgergemeinde Bern. Sie befinden sich vor allem rund um die Stadt Bern, etwa der Bremgarten-, Könizberg-, Wiler-, Schosshaldenwald, das Dählhölzli, der Forst oder das Grauholz. Der Holzzuwachs in den burgerlichen Wäldern entspricht pro Sekunde einem Würfel von 10 cm Kantenlänge.
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8 / 19 175 Mio. Franken investiert die Burgergemeinde 2009 – 2019 in denkmalgeschützte Bauten wie das Burgerspital, die Burgerbibliothek und das Casino Bern.
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9 / 19 302,6 Tsd. Franken hat der burgerliche Forstbetrieb letztes Jahr in seinen der Öffentlichkeit zugänglichen Wäldern für gemeinnützige Dienstleistungen in den Bereichen Wohlfahrt, Erholung, Schutz und Ökologie aufgewendet.
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10 / 19 75'592 Kilogramm Bio-Mehl wurden im Rahmen des Arbeitsintegrationsprojekts des Burgerlichen Jugendwohnheims in der dazugehörigen Mühle Schönenbühl gemahlen.
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11 / 19 100 Tsd. Franken beträgt der alljährlich verliehene Kulturpreis der Burgergemeinde. Er gehört damit zu den höchst Dotierten der Schweiz. Unter den Empfänger befinden sich etwa die «La Cappella», «Bern ist überall» oder die «Stiftung PROGR».
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12 / 19 9 Schädel wurden letztes Jahr in die weltgrösste Hundeschädel- Sammlung am Naturhistorischen Museum Bern aufgenommen.
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13 / 19 129 Hektaren burgerlicher Wald dienen als Reservate dem Erhalt seltener Tier- und Pflanzenarten. Das entspricht rund 180 Fussballfeldern.
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14 / 19 13 Stockwerke zählt das Casino Bern vom Dach bis ins tiefste Untergeschoss. Es wurde in den Jahren 1907–1909 von der Burgergemeinde als Konzert- und Gesellschaftshaus für die Allgemeinheit erbaut. 885 Anlässen fanden zuletzt alljährlich statt. Es wird derzeit saniert und fit gemacht für die Zukunft. Wiedereröffnung ist im Herbst 2019.
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15 / 19 8,8 Mio. Franken Unterstützung erhielten Dritte im Kultur- und Wissenschaftsbereich von der Burgergemeinde: etwa CHF 2,5 Mio. das Bernische Historische Museum, CHF 1,6 Mio. die Universitätsbibliothek sowie CHF 800 Tsd. die Stiftung Konzert Theater Bern.
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16 / 19 6,5 Mio. Objekte schlummern auf zwei Etagen unter dem Gebäude des Naturhistorischen Museums Bern.
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17 / 19 235 Kilometer beträgt die Länge der Waldstrassen in den burgerlichen Wäldern. Das entspricht etwa der Entfernung von Bern nach Chur auf direktem Strassenweg.
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18 / 19 1,462 Mio. Franken verteilte die Kulturkommission 2017 zugunsten 691 künstlerischer Projekte in den Bereichen Design/Kunsthandwerk, Film/Fotografie, Kunst, Literatur, Musik, Tanz und Theater. 2,314 Mio. Franken gingen im selben Jahr an regelmässig geförderte Institutionen, etwa die Stiftung Konzert Theater Bern, das Theater an der Effingerstrasse, Stadt Bern/Kultursommer, Verein Dampfzentrale Bern oder die Stiftung Kornhausbibliotheken.
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19 / 19 1re: Die Schweiz verdankt ihre erste Banknote 1825 der burgerlichen DC Bank.

Publikationen

Unsere verschiedenen Publikationen geben Ihnen stets einen aktuellen Einblick in die Aufgaben und das Wirken der Burgergemeinde Bern.

Wappen der Burgergemeinde Bern

Über einen thematischen Schnellzugriff ist die Wappendokumentation der Burgerbibliothek Bern mit 2500 Einträgen zu bernburgerlichen Familien abrufbar.

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