Wie funktioniert Waldbewirtschaftung?

Publiziert: 22.08.2016
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Eine schonende Waldbewirtschaftung sorgt für gesunde Böden. Das Wasser muss gut versickern können. Doch auch Rückegassen und Altholzhaufen sind sehr wichtig. Die vielseitigen Waldbilder, die sich dem Waldbesucher zeigen, entstehen nie zufällig.

Durch eine schonende Waldbewirtschaftung kann das Wasser besser im Boden versickern und grosse Wassermassen richten weniger Schaden an. Ein lockerer Waldboden fördert zudem das gesunde Wachstum von Bäumen. Sehr wichtig ist dabei, dass der Boden so wenig wie möglich belastet wird und die Rückführung von Nährstoffen für den Wald funktioniert. Dabei sind Rückegassen für grosse Forstmaschinen und Altholzsammlungen von zentraler Bedeutung.

Was viele nicht wissen: die schweren und mächtigen Forstmaschinen belasten den Waldboden nur geringfügig. Mit ihren breiten Rädern oder Raupen und der grossen Auflagefläche ist die Belastung oftmals kleiner, als beim Einsatz eines Traktors.

Einladung zum Waldspaziergang vom 24. August um 18.45 Uhr

Zum Thema «Wie funktioniert Waldbewirtschaftung» lädt die Burgergemeinde Bern am Mittwoch 24. August um 18.45 Uhr zu einem Waldspaziergang mit dem Forstmeister Stefan Flückiger ein. Die Führung für Jung und Alt dauert eine Stunde und ist kostenlos. Treffpunkt: Forstzentrum, Halenstrasse 10, 3012 Bern. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Anmeldung an forstbetrieb@bgbern.ch.

Ein weiterer thematischer Waldspaziergang findet wie folgt statt:
Mittwoch, 21. September 2016, 18.45 – 20.00 Uhr, «Erntezeit im Wald»

Weitere Auskünfte erteilt: Stefanie Gerber Frösch, Kommunikation, Mobile 079 876 59 67.

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