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Coronavirus: Auswirkungen auf die Betriebe der Burgergemeinde Bern

19.03.2020

Die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben natürlich auch einen Einfluss auf die Burgergemeinde Bern. Die zentralen Aufgaben der Burgergemeinde sind weiterhin gewährleistet. Einzelne Institutionen und Abteilung haben aber einen reduzierten Betrieb, einige sind sogar geschlossen. Nachfolgend ein Überblick. (aktualisiert: 24.03.2020)

Das Coronavirus beeinträchtigt und bremst das öffentliche Leben in der Schweiz. Auch die Burgergemeinde Bern ist davon betroffen, ihre zentralen Aufgaben sind aber weiterhin gewährleistet. Selbstverständlich unterstützt die Burgergemeinde die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Ein Überblick über die aktuelle Situation (mit Gültigkeit bis vorerst 19. April 2020):

Der Burgerspittel (im Viererfeld und am Bahnhofplatz)
Bereits seit dem 14. März wurde der Zugang zur Altersinstitution für Externe (Angehörige, Besuchende, Lieferanten) untersagt bzw. auf klar definierte Ausnahmen beschränkt. Dies gemäss Bundesratsentscheid vom 13. März 2020.

SORA
«face-to-face»-Kontakte mit Klientinnen und Klienten werden soweit möglich vermieden. Beratungen werden über Skype, Facetime oder andere virtuelle Kanäle durchgeführt. In dringenden Kindes- und Erwachsenenschutzangelegenheiten finden Treffen statt.  Bei solchen Kontakten gilt das Einhalten der Hygiene- und Schutzmassnahmen des BAG. In den stationären Wohnungen von SORA für Familien herrscht ein Besuchsverbot.

Auf Grund der grossen Nachfrage nach Mehl hat die Mühle Schönenbühl die Produktion auf sieben Tage pro Woche ausgeweitet. Wie Mehl bestellt und abgeholt werden kann, ist auf der Mühle-Website ersichtlich. Um die Hygienemassnahmen des Bundes einhalten zu können («social distancing»), verzichtet SORA derzeit auf den Einsatz von Klienten und Klientinnen in der Mühle.

Burgerliches Sozialzentrum
Gespräche mit Klienten erfolgen telefonisch; der Schalter bleibt vorderhand geschlossen. Geldbezüge können Berechtigte bei der DC Bank vornehmen.

Berner Generationenhaus
Die Ausstellung «forever young. Willkommen im langen Leben» sowie die CaféBar sind bis auf Weiteres geschlossen. Ausserdem finden bis Ende April keine Veranstaltungen statt im Berner Generationenhaus. Der Innenhof ist für Besucherinnen und Besucher derzeit nicht zugänglich. Die sozialen Institutionen im Berner Generationenhaus haben ihren Betrieb teilweise heruntergefahren. Auskünfte über die aktuellen Angebote sind direkt bei den Institutionen einzuholen.

Der Empfang am Bahnhofplatz 2 bleibt zu reduzierten Zeiten (Montag bis Freitag von 8-17 Uhr) geöffnet.

Burgerbibliothek Bern
Der öffentliche Bereich bleibt bis mindestens 19. April 2020 geschlossen. Anfragen sind elektronisch oder per Telefon möglich. Die für 20. April 2020 geplante Führung «Abbruch – Umbruch – Aufbruch» ist gestrichen.

Casino Bern
Das Casino Bern (Kultur- und Restaurantbereich) bleibt bis 19. April komplett geschlossen. Für Veranstaltungen wird soweit möglich ein Ersatzdatum gesucht. Infos zu Ticket-Rückerstattungen sind auf dem Webauftritt aufgeschaltet.

DC Bank
Der Betrieb wird normal weitergeführt (gemäss Bundesratsentscheid vom 16. März 2020). Es gelten jedoch angepasste Öffnungszeiten: werktags von 9-12 und von 13-16 Uhr.

Naturhistorisches Museum Bern
Das Museum bleibt bis mindestens 19. April 2020 für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Sämtliche Veranstaltungen bis und mit 30. April 2020 sind abgesagt.

Verwaltung (Burgerkanzlei, Domänenverwaltung, bKESB)
Diese Bereiche sind weiterhin wie gewohnt telefonisch oder via E-Mail erreichbar.


Details aus den einzelnen Institutionen finden Sie – sofern vorhanden – auf den jeweiligen (und oben verlinkten) Webauftritten.

Weitere Informationen.

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