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271 Artikel gefunden.
24,5 Millionen Jahre alte Vogelspuren in Schangnau
Publikationsdatum: 14.05.2018
Jäger Kurt Widmer machte vor sieben Jahren im tiefen Emmental die sensationelle Entdeckung 24,5 Millionen Jahre alter Vogelspuren. Doch wie kamen die Trittsiegel auf den Felsblock? Die kleine diesjährige Schau «Kellerjuwelen» des Naturhistorischen Museums widmete sich zu ihrem Auftakt diesem raren Fund.
Gesprächsrunde mit den Jugendpreisträgern 2017
Publikationsdatum: 14.05.2018
Geld ist nicht alles. Darum ging der Jugendpreis erstmals seit 23 Jahren neue Wege. Da effektive Jugendförderung mehr ist als nur Preisgelder verteilen, wurden zwei Preisträger mit massgeschneiderten, nichtmonetäreren Preisen honoriert: in Form eines «Raums auf Zeit» sowie eines temporär bebaubaren Ackers. Ebenfalls neu waren die Open-Castings zum Bewerben. In diesem Rahmen konnte die Jury denn auch den Puls der Jugendlichen fühlen und sich ein Bild davon machen, wo die wahren Bedürfnisse liegen. Das Medaillon hat drei Ausgezeichnete besucht und Einblick in ihr aktuelles Schaffen bekommen.
Ein Hobel statt Insektengift
Publikationsdatum: 20.08.2018
Wenn die Umweltbedingungen stimmen, können die Borkenkäfer im Wald vom wichtigen Nützling zum gefürchteten Schädling werden. Nach Stürmen wie im vergangenen Winter, ist dies aktuell leider der Fall. Um den Borkenkäfer erfolgreich bekämpfen zu können, geht der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern in der Schädlingsbekämpfung neue Wege.
Der Wald im Museum: «Picas Nest» - Ein Erlebnisraum für die ganze Familie
Publikationsdatum: 01.11.2018
Wenn die Temperaturen auf winterliche Minusgrade sinken, stellt die Planung des Freizeitprogramms so manche Familie vor eine Herausforderung. Das Naturhistorische Museum Bern bietet eine Lösung: Am 3. und 4. November öffnet die Dauerausstellung «Picas Nest» ihre Türen. Die Ausstellung bringt den Wald und seine Bewohner ins Museum. Gleichzeitig findet eine grosse Eröffnungsfeier mit diversen Aktivitäten und Angeboten für Klein und Gross statt.
Kleine Insekten, grosse Wirkung
Publikationsdatum: 05.11.2018
Mit blossem Auge unscheinbar, offenbaren Kleininsekten ihre Charakteristika erst unter dem Mikroskop. Warum man ihnen dennoch grösseres Augenmerk schenken sollte, weiss der Insektenforscher am Naturhistorischen Museum Bern, Hannes Baur. Er hat sich im Besonderen auf die noch nicht gänzlich erforschten Erzwespen spezialisiert. Die hochempfindlichen Insekten liefern Forschern unter anderem auch Hinweise auf Umweltveränderungen.
Radius 20 – für Bernerinnen und Berner, die sich um ihren ökologischen Fussabdruck sorgen
Publikationsdatum: 05.11.2018
Holz, 20 Kilometer um das Bundeshaus gewachsen und geerntet – das ist Radius 20. Die Burgergemeinde hat das neue Label für all diejenigen lanciert, denen die Herkunft ihres Holzprodukts wichtig ist und die ihren ökologischen Fussabdruck möglichst klein halten wollen.
Geschäftsbericht mit Kater und Gorilla – Büsu 4
Publikationsdatum: 05.12.2018
Spass muss sein: Anstelle trockener Akten veröffentlicht das Naturhistorische Museum Bern seinen Geschäftsbericht seit nunmehr vier Jahren als knackigen, humoristischen Videoclip. Immer mit von der Partie ist der Kater und Namensgeber «Büsu». Heuer wurde «Büsu 4» gar für den Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis «Edi» nominiert und gewann: Gold! Mehr als Grund genug fürs Medaillon, im Museum dieser Erfolgsgeschichte auf den Grund zu gehen. Simon Jäggi, Leiter Kommunikation & Marketing, stand Red und Antwort.
Spannendes zum Burgerspital
Publikationsdatum: 08.05.2019
Nach dem Umbau kam ein letzter grosser Teil des historischen Archivs des Burgerspitals in die Burgerbibliothek. Dieser hatte sich im Kellergewölbe des Spittels befunden, wo er nur schlecht benutzbar war. Über den Online-Archivkatalog der Burgerbibliothek steht nun das Inventar zur Verfügung.
Der Burgerwald 20 Jahre nach dem Jahrhundertorkan «Lothar»
Publikationsdatum: 08.05.2019
Am 26. Dezember 1999 fegte der Jahrhundertorkan «Lothar» über Mitteleuropa hinweg und verursachte überall immense Schäden. Allein in den burgerlichen Wäldern warf er 300 000 Festmeter Holz und richtete einen Gesamtschaden von rund 19 Mio. Franken an. Heute wachsen auf den durch ihn verursachten Waldbrachen der Burgergemeinde wieder rund 20 Zentimeter dicke Eichen. Das damalige Krisenkonzept des Forstbetriebs hat sich bewährt, zu wünschen übrig liess und lässt bis heute noch die Bahnlogistik.
Eine Uferschwalbe kommt selten allein
Publikationsdatum: 08.05.2019
Manuel Schweizer treibt dieselbe Frage um, die auch schon Alexander von Humboldt beschäftigt hat: Warum kommt eine Art in einer gewissen Region vor? Der Ornithologie-Kurator am Naturhistorischen Museum Bern untersucht die Artenvielfalt am Beispiel der Uferschwalbe. Zu diesem Zweck reist er auch durch das Tibetische Plateau oder die mongolische Steppe.

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