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«Als Freiwillige habe ich mich besser kennengelernt»
Im Burgerspittel setzen sich rund 80 Freiwillige mit viel Herzblut für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Danielle Müller erzählt, wie sie ihre erfüllende Tätigkeit im Viererfeld erlebt.
Im Burgerspittel geniesst die Ausbildung einen hohen Stellenwert
In der Schweiz leben heute rund 450 000 Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Im Jahr 2030 werden es bereits 690 000 sein. Eine solche Zunahme bedeutet, dass beinahe doppelt so viele Mitarbeitende in der Pflege benötigt werden. Im Interview mit dem Medaillon sprechen Burgerspitteldirektor Eduard Haeni und die Ausbildungsverantwortliche Luzia Jäggi darüber, wie sie diese Herausforderung mit gezielten Massnahmen in der Ausbildung angehen.
Herausforderungen und Zukunft in der Langzeitpflege
Von Gesetzes wegen muss jede Altersinstitution einen zuständigen Arzt verpflichten, auch wenn die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Arzt frei wählen können. Bereits seit 16 Jahren steht Dr. med. Heinrich Kläui einerseits der Direktion des Burgerspittels als beratender Arzt zur Seite, andererseits betreut der erfahrene Mediziner rund 150 Patientinnen und Patienten an den Standorten der Institution im Viererfeld und am Bahnhofplatz.
Wertvolles Engagement, das Freude macht
In der Schweiz tut es jede dritte Person. Und gäbe es sie nicht, würde einiges kaum mehr richtig funktionieren: Freiwilligenarbeit. Unzählige Vereine, Verbände und Organisationen dürfen auf die Dienste Freiwilliger zählen – auch die Burgergemeinde Bern. Die Arbeit hat Aufmerksamkeit verdient, weshalb hier künftig in loser Folge Porträts erscheinen werden.
Von der Freude, Freude zu bereiten
Rund 80 Freiwillige stehen im Burgerspittel im Viererfeld und am Bahnhofplatz regelmässig im Einsatz. Sie helfen bei Anlässen, begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner zum Arzt oder haben ganz einfach ein offenes Ohr für sie. Suzanne Jorns ist eine von ihnen. Sie hat mit ihrem Engagement eine erfüllende Tätigkeit gefunden.
Frauenzentrale Bern erhält einen Preis der Burgergemeinde
Die Frauenzentralen haben sich als Organisationsform in der Schweizer Frauenbewegung seit dem Ersten Weltkrieg mit dem gemeinsamen Ziel der «Verwirklichung der Gleichstellung von Frau und Mann in Arbeitswelt, Gesellschaft und Politik» gebildet. Als Drehscheibe zwischen engagierten Frauen, Frauenorganisationen, Behörden, politischen Gremien, sozialen Institutionen und anderen gleich gesinnten Personen und Institutionen verfügt die Frauenzentrale BE seit 1920 über einen grossen Fundus an Fachwissen und Fachkompetenz. Sie bietet unter anderem Rechts-, Budget- und Vorsorgeberatungen. Das Medaillon war in der Berner Zentrale zu Besuch.
Familiensonntag
An diesem Familiensonntag erzählt Dragoflaco der Drachenforscher den Kindern abenteuerliche Geschichten, während die Eltern in Ruhe den multimedialen Rundgang «forever young. Willkommen im langen Leben» besuchen.
Musik
Mit dem Angebot «Freiraum» ermöglicht Alzheimer Bern Menschen mit Demenz begleitete Freizeitaktivitäten und gleichzeitig einen freien Nachmittag für ihre Angehörigen.
Kinderunfälle - wie verhindern, was tun?
Enkel betreuen macht viel Freude, bringt aber auch Unsicherheiten mit. Die Verantwortung ist doch eine andere als damals als Eltern. Wie können Unfälle im Baby- und Kleinkindalter verhindert werden? Was ist zu tun, wenn doch einmal etwas passiert? Wann muss ich zum Arzt?
Familiensonntag
An diesem Familiensonntag erzählt Dragoflaco der Drachenforscher den Kindern abenteuerliche Geschichten, während die Eltern in Ruhe den multimedialen Rundgang «forever young. Willkommen im langen Leben» besuchen.

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