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Alter

In Würde und stilvoll älter und alt werden – das ist der Wunsch vieler Menschen. Die Burgergemeinde Bern kümmert sich mit voller Kraft um die älteren Generationen. Sei es mit Angeboten für Wohnen im Alter oder mit Freizeitangeboten.

Die Burgergemeinde betreibt eine aktive und eigenständige Alterspolitik. Seit jeher kümmert sie sich um die älteren Menschen in der Bevölkerung – namentlich mit zwei Einrichtungen. Sämtliche Angebote richten sich auch an Nichtburgerinnen und Nichtburger. Der Burgerspittel im Viererfeld bietet 1 ½-, 2 ½- und 3 ½-Zimmer-Wohnungen mit oder ohne Betreuung und Pflege, Pflegezimmer sowie eine Abteilung für Menschen mit Demenz an. Im Burgerspittel am Bahnhofplatz werden Alters-Hausgemeinschaften geführt. Regelmässig finden in Zusammenarbeit mit dem Berner Generationenhaus generationenverbindende Veranstaltungen statt.

Treffpunkt der Generationen

Das Berner Generationenhaus ist eine Pionierleistung der Burgergemeinde für die Berner Bevölkerung. Im schönsten Barockgebäude Berns können sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und alte Menschen im Herzen der Stadt treffen und den sozialen und kulturellen Austausch pflegen. Seit der Eröffnung im Herbst 2014 finden diverse generationenverbindende Aktivitäten statt. So beispielsweise die Veranstaltungsreihe «Zäme3» unter der Leitung vom «Checkpoint», der zentralen Anlaufstelle des Jugendamtes bei Kinder- und Jugendfragen. Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Altersinstitution «Der Burgerspittel am Bahnhofplatz», gestalten «Fäger-Kinder» regelmässig leckere, lustige und bunte Kreationen.
Ein weiteres Beispiel ist die Veranstaltung Generation 2.0, veranstaltet durch den Verein Berner GenerationenHaus mit dem Checkpoint, der Jugend-Job-Börse und Pro Senectute.  Jugendliche der Jugend-Job-Börse Bern beraten Interessierte in individuellen Benutzerfragen rund um Smartphone, Tablet, Handy, PC, Digitalkamera, und Social Media wie Facebook, Twitter, Instagram und Co.

Burgerliche Sozialhilfe

Für ihre Burgerinnen und Burger leistet die Burgergemeinde umfassende soziale Unterstützung. Das Burgerliche Sozialzentrum leistet die Sozialhilfe für die im Kanton Bern ansässigen Bernburgerinnen und -burger, sofern diese nicht einer der 13 burgerlichen Gesellschaften und Zünfte angehören. Die burgerliche Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (bKESB) ist im Bereich des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzes tätig.

Aktiv betätigen und einbringen

Ältere Burgerinnen und Burger können sich auch sonst in vielerlei Hinsicht aktiv betätigen und einbringen. Beispielsweise in der Reismusketen-Schützengesellschaft der Stadt Bern. Die Schützengesellen besitzen einen eigenen Feldschiessstand im Thalgut bei Oberwichtrach.

Der Burgerverband und die Vereinigung Burgerliches Bern sind sozusagen die Parteien der Burgergemeinde. Im Zentrum stehen Information und Diskussion für alle Burgerinnen und Burger, die am Geschehen der Burgergemeinde Bern und an der Tätigkeit ihrer Behörden interessiert sind. Das Burgerinnen Forum Bern ist ein zunft- und gesellschaftsübergreifendes Forum für Frauen der Burgergemeinde Bern.

Engagements werden unterstützt

Ältere Menschen, die sich selber sozial engagieren, können bei der Burgergemeinde ein Gesuch um Unterstützung ihres Projekts einreichen. 2012 beispielsweise hat die Sozialkommission der Burgergemeinde 37 Gesuche mit Beiträgen von insgesamt 101 000 Franken unterstützt. Die Kommission bewilligte zudem finanziell grössere oder auch mehrjährige Beiträge.

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