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Von Bambi & Co. – Frühlingsgefühle im burgerlichen Wald
Während uns die wärmende Frühlingssonne in die Natur lockt, ist diese Zeit für Wildtiere besonders stressreich. Die Rehmutter setzt (gebärt) ihre Jungen im Dickicht, damit sie gut geschützt sind und nicht gestört werden. Wir Menschen sollten in dieser Zeit dichtes Gehölz meiden und unser Verhalten im Wald generell anpassen. Auch der Forstbetrieb reduziert seine Arbeiten im Frühling auf ein Minimum.
Verunsicherung wegen Holzfällerarbeiten ist nicht nötig
Die regelmässig stattfindenden Baumfällarbeiten rund um die Stadt Bern führen gerade bei der urbanen Bevölkerung immer wieder zu Verunsicherung und mitunter ablehnenden Reaktionen. Gerade das Fällen liebgewonnener Baumpatriarchen ist schwer nachvollziehbar. Hier hilft nur eine Gesamtsicht zum Thema weiter. Die Schweiz verfügt über eines der strengsten Waldgesetze weltweit. Wenn Holz geerntet wird, wird auch entsprechend wieder Wald aufgeforstet. Die Stadtwälder werden seit mehreren Jahrhunderten aktiv durch den Menschen bewirtschaftet, ihr Bild ist das Resultat einer langdauernden Waldpflege und Holzernte. Heute leiden ältere Bäumen ganz besonders unter Umwelteinflüssen und Krankheiten. Werden sie infolgedessen instabil und zu einer Gefahr für die Waldbesucher, müssen sie sicherheitshalber gefällt werden.
Timber – Baum fällt!
Mit dem späten Kälteeinbruch erklingt seit Mitte Januar nun auch im Wald rund um die Stadt Bern wieder vermehrt das alljährliche Winterkonzert der Motorsägen. Dass die Arbeit des Forstwartes aus viel mehr als Fällen und Rüsten besteht, zeigt sich im Rundgang durch den Forst der Burgergemeinde Bern.
Ein lebendiges Denkmal
«Von Bernern und Burgern», die neue Geschichte der Berner Burgergemeinde, wird von den Medien fast einhellig positiv beurteilt. Obschon Auftragswerk, ist sie keine Gefälligkeitsschrift, sondern besticht mit kritischer Distanz. Nicht überzeugend ist das Frontismus-Kapitel ausgefallen.
Neo Biota non grata
Stolz wurden sie einst von ihren Besitzern in Gärten angepflanzt und präsentiert. Sie zeugten von Weltoffenheit und Avantgardismus. Die besonderen Blüten schmückten den Garten und ehrten den Besitzer. Die Rede ist von Stauden, Sträuchern, Blumen und Bäumen, deren Namen von ferner Herkunft aus Asien, dem Orient oder der «neuen Welt» zeugen: Reynoutria japonica (Japanischer Knöterich), Solidago canadensis (Goldrute), Budlejja davidii (Sommerflieder), Impatiens glandulifera (Drüsiges Springkraut) und viele mehr. Kaum waren sie in den Gärten wieder ausser Mode gekommen, wurden sie wild entsorgt. Seither erobern sie immer grössere Flächen in den Naturräumen.
Berufsporträts – Mitarbeitende geben Einblick in ihre Tagesabläufe
Schon gewusst? Rund 700 Menschen arbeiten in über 50 Berufen für die Burgergemeinde Bern. Forstwart, Sommelier, Ornithologe, Bank-Privatkundenberaterin, Paläontologin, Architekt, Sozialarbeiterin, Archivar, Pfarrerin sind nur einige Berufe. Dazu werden 30 Lernende ausgebildet sowie rund ebenso viele Praktikumsstellen angeboten. Zudem engagieren sich zahlreiche freiwillige Mitarbeitende in verschiedenen burgerlichen Institutionen. Mitarbeitende der Burgergemeinde geben Einblick in ihre Tätigkeit.
Von Bernern und Burgern – Tradition und Neuerfindung einer Burgergemeinde
Im Frühjahr 2015 ist die von der Burgergemeinde Bern im Jahr 2010 extern in Auftrag gegebene historische Studie erschienen. Begleitet von einem Beirat haben die Historikerinnen und Historiker neue Zugänge zur Geschichte der Burgergemeinde im 19. und 20. Jahrhundert erarbeitet.
Fulminantes Eröffnungsfest auf dem Bundesplatz
Am 22. August 2014 eröffnete die Burgergemeinde ihren Auftritt ÄS ISCH ESO mit einem rauschenden Fest auf dem Bundesplatz. Bei strahlendem Wetter strömten rund 10‘000 Bernerinnen und Berner vors Bundeshaus und feierten einen halben Tag lang mit. Für Jung und Alt boten sich unvergessliche Momente. Einen Elefanten zu bemalen inmitten des lebendigen «Burger-Märits» war nur eine von vielen Attraktionen. Zu regelrechten Höhepunkten auf der Hauptbühne gerieten die Liveauftritte von Traktorkestar, Steff la Cheffe, Massimo Rocchi und Container 6.
Stadt-App BÄRN ISCH ESO
Die Burgergemeinde Bern hat am 22. August 2014 den Bernerinnen und Bernern den einzigartigen Stadtführer BÄRN ISCH ESO geschenkt. Seither steht er als kostenlose App und mobile Webseite zur Verfügung. Er bietet ungekannte Sichtweisen auf die Bundesstadt und ist ein Erlebnis für Jung und Alt. In diesem Stadtführer gibt es Kurzfilme, Hörbeiträge, Lieblingstouren, Schultouren, Kinderbeiträge und vieles anderes zu entdecken.
Die Burgergemeinde engagiert sich bei der «Schwarmsammelstelle»
Schwärmende Bienen haben Anfangs Sommer in der Stadt Bern Hochsaison. So bergen Teams der Berufsfeuerwehr Bern dann täglich bis zu 20 Schwärme, welche sich an ungünstigen Orten eingenistet haben. Kein Wunder, fühlen sich die Insekten auf dem Stadtgebiet besonders heimisch: Während sie auf dem Land infolge agrarischer Monokulturen nur beschränkt Futter finden, blüht es im urbanen Raum immerzu irgendwo.

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