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Dürfen wir vorstellen? Das ist Elenor!
Zuwachs im Maschinenpark des Forstbetriebs der Burgergemeinde Bern: Eine neue «Harvester» fixiert, sägt, fällt und entastet Bäume. Die Vollernter-Maschine unterstützt damit die Forstfachleute, zukunftsfähige und klimataugliche Wälder zu schaffen. Und zwar in beeindruckendem Tempo. Wer mit Beteiligten darüber spricht, spürt deren Begeisterung für Elenor, wie die Maschine liebevoll genannt wird.
Ein Kleid aus regionalem Tannenholz
Für die Überbauung Breitenacker Kehrsatz kommt Tannen- und Fichtenholz aus burgerlichen Wäldern zum Einsatz. Projektleiter Adrian Bärtschi erklärt beim Baustellenbesuch, wieso Holz für ihn der modernste Rohstoff überhaupt ist.
Casino Bern: Zunfttisch aus R20-Holz
Auf der Baustelle im Casino Bern hat die finale Phase begonnen: Langsam, aber sicher bringen die Möbel das Gesamtbild zusammen. Besonders hervorzuheben ist ein grosser, runder Tisch aus R20-Eiche. Holz, das im Umkreis von 20 Kilometern um das Bundeshaus gewachsen ist. Eine Entstehungsgeschichte.
Wenn der Borkenkäfer zur Plage wird
Borkenkäfer haben zwei Gesichter: Als kleine «Ökosystem-Ingenieure» sorgen sie für abgestorbenes Holz und schaffen Lebensräume für andere Organismen. Kommt es unter gewissen Bedingungen zur Massenvermehrung, kann der Borkenkäfer jedoch zum Schädling werden. Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern nutzt moderne Maschinen, um die Schäden so klein wie möglich zu halten.
Der Burgerwald 20 Jahre nach dem Jahrhundertorkan «Lothar»
Am 26. Dezember 1999 fegte der Jahrhundertorkan «Lothar» über Mitteleuropa hinweg und verursachte überall immense Schäden. Allein in den burgerlichen Wäldern warf er 300 000 Festmeter Holz und richtete einen Gesamtschaden von rund 19 Mio. Franken an. Heute wachsen auf den durch ihn verursachten Waldbrachen der Burgergemeinde wieder rund 20 Zentimeter dicke Eichen. Das damalige Krisenkonzept des Forstbetriebs hat sich bewährt, zu wünschen übrig liess und lässt bis heute noch die Bahnlogistik.
Vom neuen Brunnen aus altem Holz
Zu einem Schwingfest gehören nicht nur Sägemehl, Trachten und ein Siegermuni. Auch ein stolzer Brunnen ist zwingend. Jener für das Mittelländische Schwingfest in Neuenegg entsteht zurzeit in Moosseedorf – offeriert von der Burgergemeinde Bern mit Holz ganz aus der Nähe.
Mit Smartphone und GPS gegen den Borkenkäfer
Im Kampf gegen den Borkenkäfer wird nichts dem Zufall überlassen. Heutzutage kommt moderne Technologie zum Einsatz – auch bei den Waldfachleuten des Forstbetriebs der Burgergemeinde Bern. Das erleichtert die Planung und zeigt eindrücklich, wie die Digitalisierung auch im Wald Nutzen bringt.
Dröhnende Motoren, trampelnde Wildschweine und eine Gämse – der Grand Prix Suisse
Das Dröhnen der Motoren aus dem Bremgartenwald war bis in die Innenstadt Berns zu hören, in der Luft lag der Geruch von Treibstoff. Der Bremgartenwald der Burgergemeinde bot von 1934 bis 1954 einen unvergleichbaren Schauplatz für die Grand Prix-Rennen.
Radius 20 – für Bernerinnen und Berner, die sich um ihren ökologischen Fussabdruck sorgen
Holz, 20 Kilometer um das Bundeshaus gewachsen, geerntet und verarbeitet – das ist Radius 20. Die Burgergemeinde hat das neue Label für all diejenigen lanciert, denen die Herkunft ihres Holzprodukts wichtig ist und die ihren ökologischen Fussabdruck möglichst klein halten wollen.
Ein Hobel statt Insektengift
Wenn die Umweltbedingungen stimmen, können die Borkenkäfer im Wald vom wichtigen Nützling zum gefürchteten Schädling werden. Nach Stürmen wie im vergangenen Winter, ist dies aktuell leider der Fall. Um den Borkenkäfer erfolgreich bekämpfen zu können, geht der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern in der Schädlingsbekämpfung neue Wege.

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