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Sie beherrscht die Königsdisziplin
Wenn es im Wald laut zu und her geht, fühlt sie sich wohl: Forstwartin Bettina Kolly liebt ihren Beruf und die Arbeit zwischen den Bäumen von ganzem Herzen. Gerade auch, weil täglich neue Herausforderungen anstehen. Denn die Arbeit als Forstwartin bringt weit mehr mit sich, als nur Bäume fällen.
Das Berner Generationenhaus mit dem Wald getauscht
Was haben gefrässige Rehe, junge Bäume und das Coronavirus gemeinsam? Nein, keine Angst. Es folgt nun kein müder Witz. Sondern ein Einblick in eine sinnvolle Büez. Aber lesen Sie selbst…
Zwei Zwischenfälle: Grosse Bäume sind nicht immer stabil
Die Wälder rund um Bern spüren die Folgen der Stürme der letzten paar Wochen. Im Könizbergwald sowie beim Sädelbachhüttli (Gemeinde Bolligen) fielen Bäume um. Durch viel Glück kam niemand zu Schaden. Beide Ereignisse zeigen, dass dicke alte Bäume instabil und gefährlich werden können.
Damit der Waldbesuch sicher bleibt
Regelmässige Baumfällarbeiten in und um Bern führen immer wieder zu Verunsicherung und zum Teil negativen Reaktionen. Jedoch: Die Holznutzung erfolgt sehr gezielt, zum Wohle des Waldes selber und zum Wohle der Umwelt. Ausserdem leiden ältere Bäume oft unter Hitze, Trockenheit oder Krankheiten, weshalb sie falls nötig aus Sicherheitsgründen gefällt werden.
Dürfen wir vorstellen? Das ist Elenor!
Zuwachs im Maschinenpark des Forstbetriebs der Burgergemeinde Bern: Eine neue «Harvester» fixiert, sägt, fällt und entastet Bäume. Die Vollernter-Maschine unterstützt damit die Forstfachleute, zukunftsfähige und klimataugliche Wälder zu schaffen. Und zwar in beeindruckendem Tempo. Wer mit Beteiligten darüber spricht, spürt deren Begeisterung für Elenor, wie die Maschine liebevoll genannt wird.
Ein Kleid aus regionalem Tannenholz
Für die Überbauung Breitenacker Kehrsatz kommt Tannen- und Fichtenholz aus burgerlichen Wäldern zum Einsatz. Projektleiter Adrian Bärtschi erklärt beim Baustellenbesuch, wieso Holz für ihn der modernste Rohstoff überhaupt ist.
Casino Bern: Zunfttisch aus R20-Holz
Auf der Baustelle im Casino Bern hat die finale Phase begonnen: Langsam, aber sicher bringen die Möbel das Gesamtbild zusammen. Besonders hervorzuheben ist ein grosser, runder Tisch aus R20-Eiche. Holz, das im Umkreis von 20 Kilometern um das Bundeshaus gewachsen ist. Eine Entstehungsgeschichte.
Wenn der Borkenkäfer zur Plage wird
Borkenkäfer haben zwei Gesichter: Als kleine «Ökosystem-Ingenieure» sorgen sie für abgestorbenes Holz und schaffen Lebensräume für andere Organismen. Kommt es unter gewissen Bedingungen zur Massenvermehrung, kann der Borkenkäfer jedoch zum Schädling werden. Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern nutzt moderne Maschinen, um die Schäden so klein wie möglich zu halten.
Der Burgerwald 20 Jahre nach dem Jahrhundertorkan «Lothar»
Am 26. Dezember 1999 fegte der Jahrhundertorkan «Lothar» über Mitteleuropa hinweg und verursachte überall immense Schäden. Allein in den burgerlichen Wäldern warf er 300 000 Festmeter Holz und richtete einen Gesamtschaden von rund 19 Mio. Franken an. Heute wachsen auf den durch ihn verursachten Waldbrachen der Burgergemeinde wieder rund 20 Zentimeter dicke Eichen. Das damalige Krisenkonzept des Forstbetriebs hat sich bewährt, zu wünschen übrig liess und lässt bis heute noch die Bahnlogistik.
Vom neuen Brunnen aus altem Holz
Zu einem Schwingfest gehören nicht nur Sägemehl, Trachten und ein Siegermuni. Auch ein stolzer Brunnen ist zwingend. Jener für das Mittelländische Schwingfest in Neuenegg entsteht zurzeit in Moosseedorf – offeriert von der Burgergemeinde Bern mit Holz ganz aus der Nähe.

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