An der Urnenabstimmung vom 15. Dezember 2021 stimmten die Stimmberechtigten der Sanierung und dem Ausbau des Schlüsselmattguts in Spiez zu. Ausserdem sagte das Burgervolk Ja zum Budget 2022 sowie zu vorgeschlagenen Personen, die neu im Kleinen beziehungsweise Grossen Burgerrat Einsitz nehmen werden.
Der «Frohsinn» in Berns Altstadt ist seit Jahrzehnten eine feste Grösse. Nach einer notwendigen Totalsanierung haben sich diesen Herbst die Türen an der Münstergasse und Kramgasse wieder geöffnet – und zwar mit einem neuen Konzept. Neu wartet ein modernes Restaurant mit Feuerofen auf interessierte Gäste. Ergänzend dazu bietet der dazugehörende Laden stilvolle Produkte für Küche und Gaumen. Ein Gesamterlebnis soll es sein, wie es der Geschäftsführer umschreibt.
So nah. Und gleichzeitig doch so fern. Das trifft auf Hindelbank zu. Konkret auf das Schloss, in dem seit über einem Jahrhundert ein Gefängnis ist. Eine Ausstellung bringt Interessierten nun das Schloss, die Anstalt und das Dorf näher.
Den eigenen Wald genutzt: Bäume der Burgergemeinde Bern sind heute in drei Mehrfamilienhäusern im Breitenacker in Kehrsatz verbaut. Ein Vorzeigebeispiel, wie die Wertschöpfungskette des Materials Holz durchgehend und auf kleinem Raum umgesetzt werden kann. Die Siedlung wurde darum nun mit dem Label «Schweizer Holz» ausgezeichnet.
Das Areal Springgarten soll künftig neben dem Nationalen Pferdezentrum auch Platz für Wohnungen und Dienstleistungen inklusive Schule bieten. Die Burgergemeinde Bern hat die entsprechenden Bebauungsgrundsätze verabschiedet und der Gemeinderat der Stadt Bern hat diese zur Kenntnis genommen. Als nächstes wird eine Planungsvereinbarung erarbeitet.