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Domänenverwaltung

Die Liegenschaftsverwaltung der Burgergemeinde verfügt über ein beeindruckendes Portfolio: Altstadthäuser, Wohn- und Geschäftsliegenschaften, Grossüberbauungen, über 700 Baurechte, 33 Landwirtschafts-Pachtbetriebe, 18 Forsthäuser, über 2000 Mietverträge und die St. Petersinsel.

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Die Mietliegenschaften der burgerlichen Domänenverwaltung umfassen bedeutende Altstadthäuser. Die Burgergemeinde legt besonderen Wert auf den Erhalt von alter Gebäudesubstanz in der Altstadt von Bern, dem UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Beispiel dazu: Die Felsenburg, das bedeutende Baudenkmal am Klösterlistutz, wurde von der Burgergemeinde Bern erworben und mit viel Geschick und Sorgfalt fachgerecht restauriert. Hinzu kommen bei den Mietliegenschaften der Domänenverwaltung Mehrfamilienhäuser in Aussenquartieren von Bern und in Agglomerationsgemeinden.

«Den Burgern gehört die halbe Stadt.» Wirklich?

Der Burgergemeinde Bern gehört nicht die Hälfte der Stadt, wie vielfach gesagt wird. Sie besitzt rund 32 Prozent des Bodens in der Einwohnergemeinde Bern, wobei rund 26 Prozent Wald sind. Weitere 2 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt. Bebaut sind lediglich 4 Prozent, auf welchen etwa 70 Liegenschaften mit rund 630 Wohnungen stehen.

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Langfristige Bodenpolitik

Die umfangreichen Baurechtsliegenschaften (Industrie-, Gewerbe- und Wohnbauten) befinden sich schwergewichtig in den Gebieten Kleefeld, Schwabgut und Wankdorf. Bei den landwirtschaftlichen Gütern handelt es sich um Pachtliegenschaften. Diese liegen teils auf Stadtgebiet, mehrheitlich aber in den Aussengemeinden von Bern.

Die Burgergemeinde besitzt zudem mehrere zusammenhängende, nicht überbaute Landflächen auf Stadtboden und in den Nachbargemeinden, die je nach Bedarf der öffentlichen Hand langfristig einer Überbauung zugeführt werden können. Damit trägt die Burgergemeinde mit ihrer Bodenpolitik den Bedürfnissen der Einwohnergemeinde und auch des Staates Rechnung.

Zu bemerken ist auch, dass viele Sportanlagen in der Stadt auf dem Boden der Burgergemeinde stehen. Unter anderen seien hier die Stadien Wankdorf und Neufeld erwähnt.

Erträge dienen dem Engagement fürs Gemeinwohl

Die Erträge der Domänenverwaltung dienen der Finanzierung der vielfältigen sozialen, wissenschaftlichen, kulturellen und ökologischen Tätigkeiten der Burgergemeinde für die Allgemeinheit.

Der Domänenverwalter

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Ueli Grindat

«Die Domänenverwaltung bewirtschaftet die Landwirtschaftsbetriebe, Liegenschaften und Baurechte zum Wohle der Burgergemeinde und der Öffentlichkeit.»

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