Navigieren auf Burgergemeinde Bern

Benutzerspezifische Werkzeuge

Inhalts Navigation

Suche

Suchresultate

57 Artikel gefunden.
Berns höchster Weihnachtsbaum muss sich regenerieren
Wie bereits in den Vorjahren leuchtet auch dieses Jahr wieder ein Tannenbaum im Park vor dem Historischen Museum. Berns höchster Weihnachtsbaum, die 30 Meter hohe Douglasie, wird in der diesjährigen Adventszeit durch einen kleineren Baum aus dem Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern vertreten.
Spittelmärit - Koffermarkt im Advent
Mit unserer Veranstaltungsreihe «Spittelmärit» verwandeln wir das Berner GenerationenHaus in einen Marktplatz. Wir laden ein, durch die Stände zu flanieren, Trouvaillen aufzustöbern und bei Kaffee und Kuchen Freunde und Familie zu treffen.
Dröhnende Motoren, trampelnde Wildschweine und eine Gämse – der Grand Prix Suisse
Das Dröhnen der Motoren aus dem Bremgartenwald war bis in die Innenstadt Berns zu hören, in der Luft lag der Geruch von Treibstoff. Der Bremgartenwald der Burgergemeinde bot von 1934 bis 1954 einen unvergleichbaren Schauplatz für die Grand Prix-Rennen.
Radius 20 – für Bernerinnen und Berner, die sich um ihren ökologischen Fussabdruck sorgen
Holz, 20 Kilometer um das Bundeshaus gewachsen, geerntet und verarbeitet – das ist Radius 20. Die Burgergemeinde hat das neue Label für all diejenigen lanciert, denen die Herkunft ihres Holzprodukts wichtig ist und die ihren ökologischen Fussabdruck möglichst klein halten wollen.
Waldführung im November
Wie sieht ein Förster den Wald? Wann sind Eingriffe durch den Menschen in den natürlichen Wald notwendig? Auf dem Rundgang durch das Wylerholz mit dem Forstmeister werden diese und ähnliche Fragen geklärt.
Waldführung im Oktober
Wie sieht ein Förster den Wald? Wann sind Eingriffe durch den Menschen in den natürlichen Wald notwendig? Auf dem Rundgang durch den Könizbergwald mit dem Forstmeister werden diese und ähnliche Fragen geklärt.
Ein Hobel statt Insektengift
Wenn die Umweltbedingungen stimmen, können die Borkenkäfer im Wald vom wichtigen Nützling zum gefürchteten Schädling werden. Nach Stürmen wie im vergangenen Winter, ist dies aktuell leider der Fall. Um den Borkenkäfer erfolgreich bekämpfen zu können, geht der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern in der Schädlingsbekämpfung neue Wege.
Burglind & Co. als Vorboten der Normalität
Der Sturm Burglind warf in den Wäldern der Burgergemeinde Bern soviel Holz, wie sonst in einem halben Jahr geschlagen wird. Die Streuung fiel mit rund 3000 Schadensplätzen im gesamten Waldgebiet hoch aus. Betroffen waren insbesondere ältere, dickstämmige Bäume. Bedingt durch den Klimawandel ist in Zukunft vermehrt mit Witterungsextremen zu rechnen. Deshalb pflanzt der Forstbetrieb heute schon Baumarten an, die dem Klimawandel gewachsen sind.
Sturmschäden im Bremer entschärft
Im Verlauf dieser Woche konnte die Entschärfung der Sturmschäden im Bremgartenwald abgeschlossen werden. Damit sind die Stadtwälder wieder grösstenteils ohne Einschränkungen begehbar.
Vorsicht beim Betreten des Waldes infolge des Sturmes Zubin
Nach den stürmischen Böen vergangene Nacht infolge des Sturms Zubin und den anhaltenden kräftigen Winden ist beim Betreten der Wälder grosse Vorsicht geboten, zumal heute Abend mit einer erneuten Sturmspitze gerechnet werden muss.

Paginierung

Weitere Informationen.

Fusszeile