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Bremer: Holzerntearbeiten wegen Eschentriebsterben
In den kommenden zwei Wochen finden im Bremgartenwald verschiedene Holzerntearbeiten statt. Die kranken Eschen in der Eymatt stellen eine Gefahr für die Waldbesucherinnen und -besucher dar und müssen daher möglichst rasch entfernt und aus dem Wald geschafft werden. Die verbleibenden Baumarten sind klimatauglich. Von den Arbeiten betroffen ist auch ein Teil des «Bremer Loop», welcher aus Sicherheitsgründen vorübergehend gesperrt werden muss.
Berner Futter für die Zirkus-Kamele
Der Circus Knie ist in Bern – und mit ihm auch seine acht Kamele. Die Burgergemeinde Bern offeriert dem Zirkus dieses Jahr Äste und Laub für die Tiere, ein kleiner Zustupf im Corona-Jahr. Das Geschenk direkt aus den Wäldern der Region kommt an – zur Freude der Kamele.
Erinnerung an Vorschriften im Wald
In den Wald zu gehen, ist in der Schweiz kostenlos. Das ist im Gesetz so verankert. Trotz dieses Betretungsrechts gelten in den Wäldern klare Regeln, was erlaubt ist und was nicht. Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern hat in den letzten Wochen und Monaten vermehrt Verstösse festgestellt, die nicht nur dem Wald schaden, sondern auch Waldbesucherinnen und -besucher gefährden. In solchen Fällen erstattet der Forstbetrieb jeweils Anzeige. Wegen der zuletzt häufigeren Vorfälle erinnert er ebenso an geltende Regeln im Wald.
Sie beherrscht die Königsdisziplin
Wenn es im Wald laut zu und her geht, fühlt sie sich wohl: Forstwartin Bettina Kolly liebt ihren Beruf und die Arbeit zwischen den Bäumen von ganzem Herzen. Gerade auch, weil täglich neue Herausforderungen anstehen. Denn die Arbeit als Forstwartin bringt weit mehr mit sich, als nur Bäume fällen.
Das Berner Generationenhaus mit dem Wald getauscht
Was haben gefrässige Rehe, junge Bäume und das Coronavirus gemeinsam? Nein, keine Angst. Es folgt nun kein müder Witz. Sondern ein Einblick in eine sinnvolle Büez. Aber lesen Sie selbst…
Feuerverbot im Kanton Bern
Aufgrund des trockenen Frühlings und der gestiegenen Temperaturen herrscht auch in den Berner Stadtwäldern grosse Waldbrandgefahr. Feuer im Wald und in Waldesnähe sind verboten. Die Anweisungen der lokalen Behörden sind unbedingt zu befolgen.
Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern ruft die Waldbesucherinnen und Waldbesucher beim Feuern im Wald zu besonderer Vorsicht auf.
Auch bei speziell eingerichteten Feuerstellen ist das Feuern mit erheblichen Risiken verbunden. Der Boden, vorhandenes Astmaterial sowie Laub und Nadelstreu können wegen der anhaltenden Trockenheit rasch Feuer fangen.
Zwei Zwischenfälle: Grosse Bäume sind nicht immer stabil
Die Wälder rund um Bern spüren die Folgen der Stürme der letzten paar Wochen. Im Könizbergwald sowie beim Sädelbachhüttli (Gemeinde Bolligen) fielen Bäume um. Durch viel Glück kam niemand zu Schaden. Beide Ereignisse zeigen, dass dicke alte Bäume instabil und gefährlich werden können.
Damit der Waldbesuch sicher bleibt
Regelmässige Baumfällarbeiten in und um Bern führen immer wieder zu Verunsicherung und zum Teil negativen Reaktionen. Jedoch: Die Holznutzung erfolgt sehr gezielt, zum Wohle des Waldes selber und zum Wohle der Umwelt. Ausserdem leiden ältere Bäume oft unter Hitze, Trockenheit oder Krankheiten, weshalb sie falls nötig aus Sicherheitsgründen gefällt werden.
Dürfen wir vorstellen? Das ist Elenor!
Zuwachs im Maschinenpark des Forstbetriebs der Burgergemeinde Bern: Eine neue «Harvester» fixiert, sägt, fällt und entastet Bäume. Die Vollernter-Maschine unterstützt damit die Forstfachleute, zukunftsfähige und klimataugliche Wälder zu schaffen. Und zwar in beeindruckendem Tempo. Wer mit Beteiligten darüber spricht, spürt deren Begeisterung für Elenor, wie die Maschine liebevoll genannt wird.

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