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Verunsicherung wegen Holzfällerarbeiten ist nicht nötig
Die regelmässig stattfindenden Baumfällarbeiten rund um die Stadt Bern führen gerade bei der urbanen Bevölkerung immer wieder zu Verunsicherung und mitunter ablehnenden Reaktionen. Gerade das Fällen liebgewonnener Baumpatriarchen ist schwer nachvollziehbar. Hier hilft nur eine Gesamtsicht zum Thema weiter. Die Schweiz verfügt über eines der strengsten Waldgesetze weltweit. Wenn Holz geerntet wird, wird auch entsprechend wieder Wald aufgeforstet. Die Stadtwälder werden seit mehreren Jahrhunderten aktiv durch den Menschen bewirtschaftet, ihr Bild ist das Resultat einer langdauernden Waldpflege und Holzernte. Heute leiden ältere Bäumen ganz besonders unter Umwelteinflüssen und Krankheiten. Werden sie infolgedessen instabil und zu einer Gefahr für die Waldbesucher, müssen sie sicherheitshalber gefällt werden.
Vom neuen Brunnen aus altem Holz
Zu einem Schwingfest gehören nicht nur Sägemehl, Trachten und ein Siegermuni. Auch ein stolzer Brunnen ist zwingend. Jener für das Mittelländische Schwingfest in Neuenegg entsteht zurzeit in Moosseedorf – offeriert von der Burgergemeinde Bern mit Holz ganz aus der Nähe.
Von Bambi & Co. – Frühlingsgefühle im burgerlichen Wald
Während uns die wärmende Frühlingssonne in die Natur lockt, ist diese Zeit für Wildtiere besonders stressreich. Die Rehmutter setzt (gebärt) ihre Jungen im Dickicht, damit sie gut geschützt sind und nicht gestört werden. Wir Menschen sollten in dieser Zeit dichtes Gehölz meiden und unser Verhalten im Wald generell anpassen. Auch der Forstbetrieb reduziert seine Arbeiten im Frühling auf ein Minimum.
Von Bernern und Burgern – Tradition und Neuerfindung einer Burgergemeinde
Im Frühjahr 2015 ist die von der Burgergemeinde Bern im Jahr 2010 extern in Auftrag gegebene historische Studie erschienen. Begleitet von einem Beirat haben die Historikerinnen und Historiker neue Zugänge zur Geschichte der Burgergemeinde im 19. und 20. Jahrhundert erarbeitet.
Vorsicht beim Betreten des Waldes infolge des Sturmes Zubin
Nach den stürmischen Böen vergangene Nacht infolge des Sturms Zubin und den anhaltenden kräftigen Winden ist beim Betreten der Wälder grosse Vorsicht geboten, zumal heute Abend mit einer erneuten Sturmspitze gerechnet werden muss.
Vorsicht beim Betreten des Waldes
Nach den stürmischen Winden der letzten Nacht, den anhaltenden kräftigen Böen und dem Schneefall ist beim Betreten der Wälder grosse Vorsicht geboten.
Vorsicht beim Betreten des Waldes
Nach den stürmischen Winden der letzten Nacht, den anhaltenden kräftigen Böen und dem Schneefall ist beim Betreten der Wälder grosse Vorsicht geboten.
Waldführung im November
Wie sieht ein Förster den Wald? Wann sind Eingriffe durch den Menschen in den natürlichen Wald notwendig? Auf dem Rundgang durch das Wylerholz mit dem Forstmeister werden diese und ähnliche Fragen geklärt.
Waldführung im Oktober
Wie sieht ein Förster den Wald? Wann sind Eingriffe durch den Menschen in den natürlichen Wald notwendig? Auf dem Rundgang durch den Könizbergwald mit dem Forstmeister werden diese und ähnliche Fragen geklärt.
Waldsofas und Co. verursachen Kosten
Die Burgergemeinde Bern stellt pädagogischen Institutionen ihre Kosten für die Waldpflege am Standort des Waldsofas oder der Feuerstelle in Rechnung und erstattet den Betrag auf Gesuch hin zurück. Die Burgergemeinde Bern befürwortet pädagogische Angebote im Wald. Besonders wichtig ist ihr jedoch die Sicherheit der kleinen Waldbesucherinnen und -besucher.

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