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Bitte auf Feuern im Wald verzichten
Infolge der aktuellen Hitzewelle ruft der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern die Waldbesucherinnen und Waldbesucher auf, vorläufig auf das Feuern im Wald zu verzichten.
Bitte zurzeit auf Feuern im Wald verzichten
Infolge der aktuellen Hitzewelle ruft der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern die Waldbesucherinnen und Waldbesucher auf, vorläufig auf das Feuern im Wald zu verzichten.
Burglind & Co. als Vorboten der Normalität
Der Sturm Burglind warf in den Wäldern der Burgergemeinde Bern soviel Holz, wie sonst in einem halben Jahr geschlagen wird. Die Streuung fiel mit rund 3000 Schadensplätzen im gesamten Waldgebiet hoch aus. Betroffen waren insbesondere ältere, dickstämmige Bäume. Bedingt durch den Klimawandel ist in Zukunft vermehrt mit Witterungsextremen zu rechnen. Deshalb pflanzt der Forstbetrieb heute schon Baumarten an, die dem Klimawandel gewachsen sind.
Casino Bern: Zunfttisch aus R20-Holz
Auf der Baustelle im Casino Bern hat die finale Phase begonnen: Langsam, aber sicher bringen die Möbel das Gesamtbild zusammen. Besonders hervorzuheben ist ein grosser, runder Tisch aus R20-Eiche. Holz, das im Umkreis von 20 Kilometern um das Bundeshaus gewachsen ist. Eine Entstehungsgeschichte.
Damit der Waldbesuch sicher bleibt
Regelmässige Baumfällarbeiten in und um Bern führen immer wieder zu Verunsicherung und zum Teil negativen Reaktionen. Jedoch: Die Holznutzung erfolgt sehr gezielt, zum Wohle des Waldes selber und zum Wohle der Umwelt. Ausserdem leiden ältere Bäume oft unter Hitze, Trockenheit oder Krankheiten, weshalb sie falls nötig aus Sicherheitsgründen gefällt werden.
Das «Bern-Wimmelbuch» ist da!
Kaum zu glauben — die Hauptstadt der Schweiz hat noch kein Wimmelbuch! Dabei gibt es auch in Bern viel zu sehen und zu entdecken. Ab dem 5. Dezember ist das «Bern-Wimmelbuch» im Buchhandel erhältlich.
Das Berner Generationenhaus mit dem Wald getauscht
Was haben gefrässige Rehe, junge Bäume und das Coronavirus gemeinsam? Nein, keine Angst. Es folgt nun kein müder Witz. Sondern ein Einblick in eine sinnvolle Büez. Aber lesen Sie selbst…
Der Burgerwald 20 Jahre nach dem Jahrhundertorkan «Lothar»
Am 26. Dezember 1999 fegte der Jahrhundertorkan «Lothar» über Mitteleuropa hinweg und verursachte überall immense Schäden. Allein in den burgerlichen Wäldern warf er 300 000 Festmeter Holz und richtete einen Gesamtschaden von rund 19 Mio. Franken an. Heute wachsen auf den durch ihn verursachten Waldbrachen der Burgergemeinde wieder rund 20 Zentimeter dicke Eichen. Das damalige Krisenkonzept des Forstbetriebs hat sich bewährt, zu wünschen übrig liess und lässt bis heute noch die Bahnlogistik.
Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern ruft die Waldbesucherinnen und Waldbesucher beim Feuern im Wald zu besonderer Vorsicht auf.
Auch bei speziell eingerichteten Feuerstellen ist das Feuern mit erheblichen Risiken verbunden. Der Boden, vorhandenes Astmaterial sowie Laub und Nadelstreu können wegen der anhaltenden Trockenheit rasch Feuer fangen.
Die Burgergemeinde engagiert sich bei der «Schwarmsammelstelle»
Schwärmende Bienen haben Anfangs Sommer in der Stadt Bern Hochsaison. So bergen Teams der Berufsfeuerwehr Bern dann täglich bis zu 20 Schwärme, welche sich an ungünstigen Orten eingenistet haben. Kein Wunder, fühlen sich die Insekten auf dem Stadtgebiet besonders heimisch: Während sie auf dem Land infolge agrarischer Monokulturen nur beschränkt Futter finden, blüht es im urbanen Raum immerzu irgendwo.

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