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Bitte auf Feuern im Wald verzichten
Infolge der aktuellen Hitzewelle ruft der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern die Waldbesucherinnen und Waldbesucher auf, vorläufig auf das Feuern im Wald zu verzichten.
Bitte zurzeit auf Feuern im Wald verzichten
Infolge der aktuellen Hitzewelle ruft der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern die Waldbesucherinnen und Waldbesucher auf, vorläufig auf das Feuern im Wald zu verzichten.
Burglind & Co. als Vorboten der Normalität
Der Sturm Burglind warf in den Wäldern der Burgergemeinde Bern soviel Holz, wie sonst in einem halben Jahr geschlagen wird. Die Streuung fiel mit rund 3000 Schadensplätzen im gesamten Waldgebiet hoch aus. Betroffen waren insbesondere ältere, dickstämmige Bäume. Bedingt durch den Klimawandel ist in Zukunft vermehrt mit Witterungsextremen zu rechnen. Deshalb pflanzt der Forstbetrieb heute schon Baumarten an, die dem Klimawandel gewachsen sind.
Casino Bern: Zunfttisch aus R20-Holz
Auf der Baustelle im Casino Bern hat die finale Phase begonnen: Langsam, aber sicher bringen die Möbel das Gesamtbild zusammen. Besonders hervorzuheben ist ein grosser, runder Tisch aus R20-Eiche. Holz, das im Umkreis von 20 Kilometern um das Bundeshaus gewachsen ist. Eine Entstehungsgeschichte.
Das «Bern-Wimmelbuch» ist da!
Kaum zu glauben — die Hauptstadt der Schweiz hat noch kein Wimmelbuch! Dabei gibt es auch in Bern viel zu sehen und zu entdecken. Ab dem 5. Dezember ist das «Bern-Wimmelbuch» im Buchhandel erhältlich.
Der Burgerwald 20 Jahre nach dem Jahrhundertorkan «Lothar»
Am 26. Dezember 1999 fegte der Jahrhundertorkan «Lothar» über Mitteleuropa hinweg und verursachte überall immense Schäden. Allein in den burgerlichen Wäldern warf er 300 000 Festmeter Holz und richtete einen Gesamtschaden von rund 19 Mio. Franken an. Heute wachsen auf den durch ihn verursachten Waldbrachen der Burgergemeinde wieder rund 20 Zentimeter dicke Eichen. Das damalige Krisenkonzept des Forstbetriebs hat sich bewährt, zu wünschen übrig liess und lässt bis heute noch die Bahnlogistik.
Die Burgergemeinde engagiert sich bei der «Schwarmsammelstelle»
Schwärmende Bienen haben Anfangs Sommer in der Stadt Bern Hochsaison. So bergen Teams der Berufsfeuerwehr Bern dann täglich bis zu 20 Schwärme, welche sich an ungünstigen Orten eingenistet haben. Kein Wunder, fühlen sich die Insekten auf dem Stadtgebiet besonders heimisch: Während sie auf dem Land infolge agrarischer Monokulturen nur beschränkt Futter finden, blüht es im urbanen Raum immerzu irgendwo.
Die Natur erwacht - Rundgang im Bremgartenwald
In der wärmenden Frühlingssonne erwacht der Wald zu neuem Leben. Begleiten Sie den Forstmeister auf einen Rundgang durch den Bremgartenwald.
Dröhnende Motoren, trampelnde Wildschweine und eine Gämse – der Grand Prix Suisse
Das Dröhnen der Motoren aus dem Bremgartenwald war bis in die Innenstadt Berns zu hören, in der Luft lag der Geruch von Treibstoff. Der Bremgartenwald der Burgergemeinde bot von 1934 bis 1954 einen unvergleichbaren Schauplatz für die Grand Prix-Rennen.
Dürfen wir vorstellen? Das ist Elenor!
Zuwachs im Maschinenpark des Forstbetriebs der Burgergemeinde Bern: Eine neue «Harvester» fixiert, sägt, fällt und entastet Bäume. Die Vollernter-Maschine unterstützt damit die Forstfachleute, zukunftsfähige und klimataugliche Wälder zu schaffen. Und zwar in beeindruckendem Tempo. Wer mit Beteiligten darüber spricht, spürt deren Begeisterung für Elenor, wie die Maschine liebevoll genannt wird.

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