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Burgerbar Bern – Treffpunkt für junge Burgerinnen und Burger
Ende April konnten wir auf die dritte, erfolgreiche Burgerbar-Nacht in den Gewölbekellerräumen des Berner GenerationenHauses anstossen. Unsere Gäste hatten wiederum vieles zu entdecken: nebst vier verschieden gestalteten Räumen erwarteten sie vier selbstkreierte «Burgerdrinks», ein hausgemachtes «Tasting» und Auftritte junger Kunstschaffender. Doch wie kam es zu unserer Pop-up-Bar, die diesen Frühling gestartet ist, und wer steckt dahinter?
Chance für Langzeitarbeitslose dank Teillohnmodell
Arbeitsintegrationsprogramme sind ein wichtiges Thema in der Sozialhilfe, so auch für das Burgerliche Sozialzentrum. Das im Kanton Bern fest verankerte Angebot Jobtimal coacht und vermittelt arbeitsfähige Menschen, die Sozialhilfe beziehen, in den 1. Arbeitsmarkt. Mit einer Anstellung im Teillohnmodell können sie ihren Lebensunterhalt wieder teilweise oder ganz bestreiten. Laut Jobtimal-Teamleiter Franz Reber ist das funktionierende Modell noch ausbaufähig, gerne möchte man weitere am Angebot interessierte Arbeitgeber in Bern ins Boot holen.
Zwei neue Formate schaffen Verständnis für andere Generationen
Zwei Veranstaltungsreihen haben im März dieses Jahres in der CaféBar Premiere gefeiert: Beim «Generationentalk» treffen sich jeweils zwei interessante Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft und Politik zu einem öffentlichen Gespräch. In der Veranstaltungsreihe «Begegnungscafé – Gestern Eltern, heute Grosseltern» erlangen frisch gebackene Grosseltern Sicherheit im Umgang mit ihren Enkelkindern. Die beiden unterschiedlichen Veranstaltungen tragen auf ihre Weise zu einem besseren Verständnis für andere Generationen bei und sollen auch künftig in Partnerschaft mit dem Berner GenerationenHaus weitergeführt werden.
Lebensgeschichten lesen
Viele ältere Menschen haben das Bedürfnis, ihre Lebensgeschichten niederzuschreiben und späteren Generationen zu überliefern. In der neuen Veranstaltungsreihe «Edition Unik Café» lesen Autorinnen und Autoren im Berner GenerationenHaus aus ihren Büchern – zusammen mit ihren Kindern und Enkelkindern.
Ausgelernt? Noch lange nicht!
Das Collegium60plus engagiert sich für Aktivitäten, soziale Kontakte und insbesondere für das Lernen bis ins hohe Alter. Der Verein besteht aus selbst organisierten Seniorinnen und Senioren – eine von ihnen ist Jacqueline Thormann.
Subversive Irritationen des Kartenkünstlers Till Könneker
Seine Foto-Stillleben und hintersinnigen Gedichte irritieren. Ihr subversiver Charakter provoziert, bringt zum Lachen und regt zum Nachdenken an. Ihr Schöpfer Till Könneker hat 2018 die Einladungskarten der internen burgerlichen Anlässe gestaltet. Aus diesem Anlass werden im kommenden Frühling im Burgerspital Könnekers Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Burgergemeinde will fortan auch auf diese Weise jedes Jahr Berner Talente der bildenden Künste fördern.
Im Burgerspittel geniesst die Ausbildung einen hohen Stellenwert
In der Schweiz leben heute rund 450 000 Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Im Jahr 2030 werden es bereits 690 000 sein. Eine solche Zunahme bedeutet, dass beinahe doppelt so viele Mitarbeitende in der Pflege benötigt werden. Im Interview mit dem Medaillon sprechen Burgerspitteldirektor Eduard Haeni und die Ausbildungsverantwortliche Luzia Jäggi darüber, wie sie diese Herausforderung mit gezielten Massnahmen in der Ausbildung angehen.
Willkommen im langen Leben
Noch nie erreichten so viele Menschen ein so hohes Alter wie heute: Unsere Lebenserwartung hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts beinahe verdoppelt. Doch wie halten wir es eigentlich mit dem Alter(n)? Das Berner GenerationenHaus lädt zum Dialog über das lange Leben in einer alternden Gesellschaft.
Kurzer Lauf über das lange Leben
Die Ausstellung «forever young. Willkommen im langen Leben» im Berner Generationenhaus bietet mit einem multimedialen Rundgang Denkanstösse zum Alter(n) – zwischen schwindender Muskelkraft und steigender Zufriedenheit, Midlifecrisis und Fortschrittseuphorie, Altersweisheit und Jugendwahn.
«Carmina Burana» – Spektakel mit dem Berner GenerationenChor
Der «Berner GenerationenChor» geht auf eine Initiative des «Berner GenerationenHauses» zurück und wurde mit dem Ziel gegründet, während der Umbauphase des Burgerspitals am Bahnhofplatz eine ideelle Brücke zum entstehenden Generationenhaus zu schaffen und den Generationengedanken während der Baustellenzeit besonders zu pflegen. Das Ensemble hat während des vergangenen Jahres unter Leitung von Patrick Secchiari Carl Orffs wohl berühmteste Komposition, die szenische Kantate «Carmina Burana», einstudiert.

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